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<pre>Ingolstadt wird sich, wie bereits in den bisherigen Spielen, auf eine stabile Abwehr stützen. Nur Bayern München und Schalke 04 mussten in dieser Saison weniger Gegentreffer einstecken als die Schanzer.  <p> Angesichts der vor kurzem noch hoffnungslosen Lage ist bereits diese Perspektive fast schon zu schön, um wahr zu sein: Nach dem vergeblichen Ziehen nahezu sämtlicher Register drohte schließlich auch der als Retter verpflichtete Markus Gisdol frühzeitig vom Glauben abzufallen.  <p>  Das bedeutet aber auch: Im Falle einer neuerlichen Niederlage könnte Hannover nach diesem Spieltag nach unten durchgereicht werden. Platz 5, auf dem die Hannoveraner klassiert sind, und Rang 9 sind nur durch zwei Punkte getrennt. <p> für den Außenseiter aus Heidenheim geht es darum, wieder in die Spur zu finden, dafür müssen vor allem heimische Führungen halten. Stark ist der FCH zuhause nämlich, nur gibt es das Problem, dass er defensiv viel zu anfällig agiert. <p>  Nicht zuletzt scheint auch der Austragungsort ein entscheidender Vorteil für die Geißböcke zu sein: Da nur eines der jüngsten acht Auswärtsspiele verloren gegeben werden musste, dürften die Rheinländer nun auch in Hoffenheim tendenziell beschwingt dem Mannschaftsbus entsteigen.  </pre>


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<pre>Die Schalker liefen gegen Freiburg 124,6 Kilometer, so viel wie noch in keinem der anderen 14 Liga-Spiele. Zusammen mit Freiburg stellten die „Königsblauen“ sogar einen neuen Saisonrekord auf – gemeinsam spulten sie 239,2 Kilometer ab.  <p> Die aktuell zu Buche schlagenden sieben sieglosen Auftritte in Folge lassen beinahe vermuten, dass sich der Verein die Probleme seines Mutterkonzerns konsequent zu eigen macht — angesichts des gründlich ruinierten Rufs verliert es sich in Wolfsburg derzeit gänzlich ungeniert.  <p>  „Das wird der Trend dieser Saison sein“, ist sich der Siegtorschütze von Mainz sicher. „Wir kommen übers Kollektiv, den Teamgeist und die kämpferischen Tugenden.“ <p> Jedoch hat es das Ingolstädter Restprogramm ganz schön in sich: Es geht noch nach Leverkusen (am letzten Spieltag), davor kommen noch die Bayern in den Audi-Sportpark und am kommenden Wochenende steht die Dienstreise zu TSG Hoffenheim auf dem Programm. <p>  In 11 der letzten 12 Bundesliga-Duelle zwischen Hoffenheim und Dortmund gab es mehr als einen Treffer pro Spiel.  </pre> 


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<pre> Auch 1899 Hoffenheim hat sich den Start in die erste BL-Saison als Teilnehmer an der Champions League-Gruppenphase wohl anders vorgestellt. Die Mannschaft von Julian Nagelsmann ist mit Schwierigkeiten aus den Startblöcken gekommen.  <p> Gegen den Sport-Club hätte es die Mannschaft mit dem Verwalten des knappen Vorsprungs dagegen beinahe übertrieben: Vor heimischer Kulisse konnte nur dank des umgehend zurückschlagenden Julian Schieber der ohnehin befürchtete Fehlstart verhindert werden.  <p>  Nach einem torlosen Remis bei den darbenden Mainzern gab die Mannschaft von Pal Dardai ausgerechnet gegen das notorisch auswärtsschwache Freiburg erstmals auch im Olympiastadion Punkte ab. <p>  Auch für den Hamburger SV steht am 19. Spieltag der Bundesliga enorm viel auf dem Spiel. Im Falle einer Niederlage gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten (sechs Punkte Rückstand, Anm.) könnte es für Trainer Markus Gisdol eng werden. Der HSV-Coach muss um seinen Job zittern. <p>  Ingolstadts Vereinsboss Peter Jackwerth sagt dazu: „Hoffnung haben wir immer. Wir werden alles reinhauen, so lange es rechnerisch möglich ist. Die Mannschaft spielt einen super Fußball. Entscheidend sind aber die Tore, und die machen wir im Moment nicht. Das ist unser Problem.“  </pre>


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<pre> Da es der BVB zeitgleich jedoch gegen Bremen mit der zweitschlechtesten Abwehr der Liga zu tun bekommt, müsste dieser Kantersieg seinem Namen tatsächlich alle Ehre machen: Schätzungsweise dürfte es sich ab dem siebten Treffer lohnen, sich über den Zwischenstand in Dortmund zu informieren.  <p> Auch beim ersten Auftritt nach der letzten Länderspielpause des Jahres hatten sich zuletzt wieder einmal alle Zutaten versammelt, die es für einen Abstieg aus der Bundesliga braucht: So ging dem goldenen Mainzer Elfmetertreffer abermals ein fataler Schiedsrichterpfiff voraus.   <p> Vor wenigen Tagen kamen die Berliner auch dem zuvor sechs Mal siegreichen Tabellenführer in die Quere: Beim 2:2 in Dortmund hielt die Blau-Weißen selbst ein zweimaliger Rückstand nicht vom Punkten ab. <p>  Ganz anders erwarte ich hingegen das Match zwischen Leverkusen und Dortmund. Es ist der absolute Kracher der Runde, die Werkself trifft in der Bundesliga in wirklich jedem Spiel mindestens doppelt.  <p> Der momentanen Kernkompetenz der Fohlen kommt es da natürlich nur entgegen, dass es nun am Sonntag bei den notorischen Heim-Loosern der laufenden Spielzeit weitergeht; magere acht Punkte haben dem FC Ingolstadt die rote Laterne in der Heimtabelle eingebrockt.  </pre>


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<pre> Wenngleich der Schweizer einen bis Juli 2018 gültigen Vertrag besitzt, verdichteten sich zuletzt nämlich die Anzeichen für eine vorzeitige Trennung.  <p> Ã„hnlich gut ist die Bilanz der Münchner gegen Hertha BSC. Seit 12 Spielen hat der FCB gegen die Berliner nicht mehr verloren. Nach 11 Siegen in Serie endete das letzte Aufeinandertreffen im Olympiastadion im Februar 2017 1:1.  <p>  Die Bilanz des Sommers lässt jedoch erahnen, dass der edle Spender nur im absoluten Ausnahmefall den Daumen senkte: Immerhin ist festzustellen, dass in der doch noch recht kurzen Amtszeit von Bruno Labbadia im Kader des HSV kein Stein auf dem anderen geblieben ist. <p>  Hertha BSC hat die jüngsten drei Aufeinandertreffen mit den Bayern nicht verloren, aber auch nicht gewonnen. Die Gesamtstatistik ist eindeutig: 66 Spiele, 9 Siege, 19 Unentschieden und 38 Niederlagen.  <p> Der Lohn: Mit vier Punkten Vorsprung auf Rang fünf und einem Polster von drei Zählern auf Platz vier gehen die Berliner in den 27. Spieltag, der mit dem Heimspiel gegen Ingolstadt abermals eine knifflige Aufgabe bereithält.  </pre>


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